Von nachhaltigen Lebensräumen zu nachhaltiger Kommunikation im Tourismus.

Destination
Von nachhaltigen Lebensräumen zu nachhaltiger Kommunikation im Tourismus.
Lebensqualität Destination Produkt- & Erlebnisraumentwicklung Strategie

Mag. Gernot Memmer
Managing Partner & Geschäftsführer
Villach, Österreich
gernot.memmer@kohl-partner.at+43 4242 21 123+43 664 52 06 976Zum Autor
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Ein neuer Förderungsaufruf des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus in Österreich unterstützt Regionen dabei, gemeinsam mit Betrieben, Gemeinden und der Bevölkerung konkrete Zukunftslösungen zu entwickeln und umzusetzen.
Im Mittelpunkt stehen Lebensraumkonzepte sowie Projekte, die die Tourismusakzeptanz, die regionale Zusammenarbeit und eine nachhaltige Entwicklung von Tourismus- und Lebensräumen stärken.
Kohl > Partner begleitet Sie gerne bei der Entwicklung, Einreichung und Umsetzung Ihres Projekts!
Gefördert werden ganz konkret Lebensraumkonzepte und Projekte, die die Tourismusakzeptanz und regionale Zusammenarbeit fördern.
Gefördert werden bis zu 80 Prozent der förderbaren Sach- und Investitionskosten. Die Gesamtkosten eines Projekts müssen zwischen 10.000 und 50.000 Euro liegen.
Einreichen können Arbeitsgemeinschaften aus mindestens drei KMU der Tourismus- und Freizeitwirtschaft, gemeinnützige Vereine und Institutionen, deren mehrjähriges Wirken auch für den Tourismus bedeutend ist, sowie Tourismusverbände.
Voraussetzung ist jeweils ein entsprechendes Unterstützungsschreiben der Gemeinde und des Tourismusverbandes.
Einreichfrist: bis spätestens 15. November 2026
Nähere Informationen zur Förderung finden Sie hier: Fördercall Regionale Zukunftsperspektiven
Die eingereichten Projekte sollten laut Förderungsaufruf grundsätzlich folgende Arbeitsschritte beinhalten:
1. Analyse der Ausgangssituation und Festlegung strategischer Schwerpunkte zu Wertschöpfung, Wertschätzung und Werterhalt
Beispielhafte Fragestellungen:
2. Etablierung eines gemeinsamen Prozesses zur Konzepterarbeitung bzw. -umsetzung
Einrichtung eines strukturierten Prozesses, in dem die Stakeholder mit Vertreterinnen und Vertretern von Gemeinden, Tourismusorganisationen, Unternehmen, Beschäftigten und Einheimischen zusammentreffen (z.B. runder Tisch, Workshop, Next Gen-Foren).
3. Definition konkreter Handlungsfelder
Lebensraumkonzepte sollten z.B. die folgenden Handlungsfelder adressieren: Gemeinschaft/Identität, Besucherlenkung, Wertschöpfung und wirtschaftliche Resilienz, Employer Branding, Infrastruktur und Angebote für Einheimische, Naturschutz und ökologische Nachhaltigkeit, Kommunikation nach innen, Verkehr/Mobilität, Wohnraum.
4. Ausarbeitung und Umsetzung eines Maßnahmenbündels
Festlegung klar definierter Verantwortlichkeiten für Personen und Organisationen (kurz-, mittel- und langfristig) sowie umfassende Zeit- und Budgetplanung, Definition von Erfolgskriterien und Indikatoren zur Wirkungsmessung.
Kohl > Partner verfügt über umfassende Expertise in der Entwicklung und Begleitung partizipativer Prozesse in Tourismusregionen. Wir unterstützen Sie dabei, tragfähige Zukunftsperspektiven maßgeschneidert für Ihre Region zu entwickeln, relevante Stakeholder einzubinden und Handlungsfelder mit Umsetzungsmaßnahmen auf den Punkt zu bringen.
Sie haben bereits eine Projektidee, die Sie mit unserer Begleitung weiterentwickeln möchten?
Oder möchten Sie gemeinsam mit uns ein konkretes Projekt für Ihre Region entwickeln und einreichen?
Dann nehmen Sie jetzt Kontakt mit unserem Ansprechpartner für Destinationen auf: Gernot Memmer

Mag. Gernot Memmer
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